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	<title>Nicolas Unger &#187; Band-Tool</title>
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	<description>Alles über Schlagzeugspielen</description>
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		<title>7 Schritte zu jedem Feel</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2015 20:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nicolas Unger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Band-Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Level 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Stell´ Dir vor: Du spielst mit Deiner Band einen Song und bekommst von Deinen Bandkollegen nur negatives Feedback. Du fragst Dich: Warum zieht mein Spiel den Songs runter, obwohl ich doch die richtigen Noten im richtigen Rhythmus spiele? Man könnte gemein sein und antworten: Korrekt spielen ist nicht genug. Es ist zwar die Voraussetzung aber... <a class="read-more" href="https://www.nicolasunger.com/7-schritte-zu-jedem-feel/">Weiterlesen...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignnone wp-image-281 size-full" src="https://www.nicolasunger.com/wp-content/uploads/2015/01/ubermich.png" alt="ubermich" width="480" height="256" /></h3>
<p>Stell´ Dir vor: Du spielst mit Deiner Band einen Song und bekommst von Deinen Bandkollegen nur negatives Feedback.</p>
<p>Du fragst Dich: Warum zieht mein Spiel den Songs runter, obwohl ich doch die richtigen Noten im richtigen Rhythmus spiele?</p>
<p>Man könnte gemein sein und antworten: Korrekt spielen ist nicht genug. Es ist zwar die Voraussetzung aber alleine nicht ausreichend für einen richtig guten Groove des Drummers.</p>
<p>Was ist also die entscheidende &#8222;Zutat&#8220; im unwiderstehlichen Spiel eines Schlagzeugers?<br />
(Übrigens sollte man sich diese Frage als Schlagzeuger so früh wie möglich in der Lernphase stellen, wenn man noch für sich alleine spielt und nicht erst bei der Probe mit der Band oder sogar erst <i>nach</i> einem Auftritt!)</p>
<p>Was ist es denn nun??</p>
<p>Die Antwort auf die Frage geben die besten Drummer durch ihr Spiel: Das Feel ist entscheidend, also das dem Song zugrunde liegende Gefühl des Grooves.</p>
<p>Interessant ist, dass die besten Schlagzeuger ihr Können dadurch perfektioniert haben, indem sie solange zu Songs gespielt haben, bis sie das Feel perfekt wiedergeben und dann auch reproduzieren (= jederzeit wieder genauso wie beim ersten Mal herstellen) konnten.</p>
<p>Dir helfen dabei (nachproduzierte) Play-Alongs ohne Schlagzeugspur bei dieser Methode zuerst nicht. Gerade das Feel der Original-Drummer wird ja zur Erlangung des Ziels benötigt. Bist Du soweit, dass Du Dir sicher bist an das Original mit Deinem Feel heranzureichen, kannst Du Dir Dein Play-Along schnappen &#8211; und am besten eine Aufnahme machen. Der Vergleich mit dem Original ist hart aber bringt Dich extrem viel weiter.</p>
<p>In diesem Beitrag beschreibe ich Dir in 7 einfachen Schritten, wie Du ohne Noten einen Song mit dem richtigen <i>Feel</i> spielen lernst und wie Du die passende innere Haltung dafür entwickeln kannst.<br />
Wichtig: Wähle einen Song aus, der Deinem aktuellen Level Deiner Spielfähigkeiten ungefähr entspricht, denn Du sollst von Anfang an mit dem Song mitspielen. Du sollst nicht erst wochenlang langsam Noten lernen und Dich mit dem Metronom schrittweise dem Tempo des Songs annähern.<br />
Wenn Du &#8222;We Will Rock You&#8220; nimmst ist das genauso ok, wie wenn Du zu &#8222;Satisfaction&#8220; die ganze Zeit auf die Snare schlägst. Hauptsache Du spielst erstmal drauflos!</p>
<p>Am Ende dieses Beitrages füge ich Dir eine Liste mit Songs an, die geeignet sind für diese Methode. Die Liste ist so geordnet, dass es nach unten hin tendenziell schwieriger und/oder schneller wird.<br />
Wichtig: Es geht bei dieser Lernmethode nicht um jede einzelne Note aus dem Original-Groove. In erster Linie geht es um das Gefühl eines Songs. Du kannst für den Einstieg völlig entspannt die Transkriptionen aus Deinen Schlagzeugmagazinen und Deine Drum Tabs aus dem Internet zur Seite legen und das folgende Konzept ausprobieren. Es kann Dir ein Begleiter sein, immer dann, wenn Du mit anderen Lernkonzepten nicht weiterkommst.</p>
<p>Auf geht´s!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>1. Hören</b><br />
Höre zu und höre zu! Höre Dir den Song mit Kopfhörern zuhause, über Lautsprecher, im Auto über die Lautsprecher, beim Busfahren über Kopfhörer und über die Lautsprecher Deines Smartphones an. Achte darauf, wie der Song jeweils unterschiedlich klingt.</p>
<p>Was fällt Dir generell an dem Song auf? Das kann sein: Die Klangfarbe der Gesangsstimme, die Melodie des Gesangs, die Klänge der Instrumente im Hintergrund, die Melodie eines Instrumentes, der Rhythmus des Schlagzeugs, der Groove, das Gefühl, der Text, die Atmosphäre.<br />
Denke nicht zuviel nach, aber dennoch kurz :-)</p>
<p><b>2. Fühlen</b><br />
Beginne dich selber immer stärker einzufühlen. Welches Gefühl drückt der Song für Dich persönlich aus? Wodurch spricht Dich der Song gefühlsmäßig an? Ist er nachdenklich, fröhlich, (an)klagend oder aggressiv? Was gefällt Dir genau an dem Song? Bewege Dich zur Musik, wenn möglich tanze (heimlich). So bekommst Du ein besseres (Körper-)Gefühl für den Song. Und Du lernst beim Tanzen (oder zaghaften sich Bewegen), dass man keine Angst davor haben darf sich lächerlich zu machen. Sei schamlos!! Das hilft Dir (später) auf der Bühne.</p>
<p>Beschäftige Dich mit dem Songtext. Übersetze bei einem fremdsprachigen Song drei (in Zahlen: 3) Wörter, die Du nicht verstehst. Das gibt Dir ein besseres Gefühl für die inhaltliche Stimmung des Songs.</p>
<p><b>3. Spielen</b><br />
Beginne im Sitzen zur Musik mit den Händen auf den Oberschenkeln zu spielen bzw. zu schlagen und die Füße zu bewegen. Es muss nicht perfekt sein. Werde mit der Zeit immer ähnlicher mit dem was Du tust zu dem was Du hörst.</p>
<p><b>4. Nachmachen</b><br />
Spiele nun am Schlagzeug. Mache genau das nach, was Du vorher schon gehört hast von dem Schlagzeug-Groove in der Musik und was Du ansatzweise auf Deinen Oberschenkeln getrommelt hast. Konzentriere Dich hauptsächlich auf die Snare und ihren Platz innerhalb der Musik. Hast Du das Snare-Feel erforscht, gekonnt imitiert und somit praktisch verstanden, kann dieser Song der Türöffner für die anderen 10.000+ Songs mit diesem Feel sein.</p>
<p>Gute Songs sind hierfür &#8222;Born In The USA&#8220; von Bruce Springsteen und &#8222;Maneater&#8220; von Nelly Furtado. Setzt Du die Snare genau an die richtige Stelle, dann klatscht Dein Publikum im Konzert mit der Snare mit und/oder beginnt sich zu bewegen und zu tanzen. Dieser Punkt ist also enorm wichtig für Dein Spiel.</p>
<p><b>5. Lernen</b><br />
Das Basic-Feel der Snare sitzt jetzt. Lerne nun immer präziser das zu spielen, was Du in der Musik spürst. Werde eins mit der Musik. Kopiere genau das Gefühl des Songs.</p>
<p>Willst Du jetzt genau wissen an welchen Stellen Töne hinzukommen oder weggelassen werden (meist in der Bass Drum, oder es gibt Läufe über die Toms, sog. &#8222;Fill-Ins&#8220;), beschäftige Dich mit den Noten. Es ist nicht verboten, aber auch kein Muss.</p>
<p><b>6. Verinnerlichen</b><br />
Werde immer mehr zur Lok, zum Macher. Sei nicht mehr der Wagon, der gezogen wird und passiv ist. Werde zum aktiven Motor der Musik, auch wenn Du hier &#8222;nur&#8220; mit einem aufgenommenen Stück Musik spielst: Stelle Dir Mitmusiker vor. Stelle Dir neben Deiner Hihat einen Bassisten oder eine Bassistin vor. Auf der anderen Seite steht jemand der die Rhythmusgitarre spielt. Stelle Dir vor, wie Du zu Allen Kontakt aufnimmst und mit ihnen gemeinsam diese Musik erschaffst.</p>
<p>Erst wenn Deine Energie das Level der Musik erreicht hat, und der Song und Dein Spiel perfekt zusammen passen, hast Du den Song verinnerlicht. Immer wenn Du ihn nun spielst, klingst es so, als hättest <i>Du</i> den Drumpart des Songs erfunden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zur Erläuterung ein kurzer Einschub:</span><br />
Du bist jetzt nicht mehr der Musik<i>hörer </i>von Schritt 1, der der fertigen Musik lediglich zuhört und sich anregen lässt. Du bist jetzt der Musik<i>macher</i>, der die Musik energetisch mit viel Gefühl selbst erzeugt. Das ist <i>der</i> entscheidende Unterschied.</p>
<p>Spielst Du Musik mit der inneren Haltung eines Zuhörers, bist Du eine Lok, die lieber Wagon sein will. Du nimmst Deine Verantwortung als Anführer der Band nicht wahr und es fehlt Dein Beitrag zur gesamten Energie in der Musik. Du bist als Schlagzeuger die Lok! Solange Du neben dem Drumhocker stehst ist alles &#8222;easy&#8220;. Setzt Du dich darauf, verändert das Alles. Eine Band fordert automatisch und sofort Verantwortungsbewusstsein von demjenigen ein, der sich auf den Hocker gesetzt hat. Die anderen denken: &#8222;Der setzt sich dahin… ok, er wird schon wissen, was er kann und dass er es kann&#8220;.</p>
<p>Also sei der Richtige für den jeweiligen Job und wisse was im Vorfeld zu tun ist.</p>
<p>Nur wenn Du <i>vorher</i> für Dich selber alles geklärt hast und Dir Deiner Sache sehr sicher bist, kannst Du auch das Zepter in beide Hände nehmen und Deinem Führungsanspruch gerecht werden, der Dir Kraft Deines Amtes als Schlagzeuger zusteht ;-)</p>
<p>Deshalb gebe ich Dir diese Tipps! Sie helfen Dir dabei die entscheidenden Fähigkeiten zu entwickeln, die Dir Selbstvertrauen geben und Dich ermächtigen Verantwortung in einer Band übernehmen zu können.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Ende des Einschubes. Weiter im Text:</span></p>
<p>Die Meisterprüfung hast Du bestanden, wenn Du Deine innere Haltung (engl. &#8222;attitude&#8220;) auch alleine ohne den Song heraufbeschwören kannst und für die ungefähre Länge des Songs den Groove spielen kannst ohne das Tempo zu verändern und das Feel zu verlieren.</p>
<p>Positiv gesagt lauten Deine Aufgaben:</p>
<p>Tempo exakt beibehalten und Feel durchziehen. Schaffst Du das (mit der Zeit!) relativ locker, dann entsteht der Groove schon fast von ganz alleine.</p>
<p>Stelle Dir jeden neuen Durchlauf des Grooves als ersten Beginn vor. So bleibt der Groove die ganze Zeit frisch.</p>
<p>Dieses Vorgehen kostet noch mehr Energie, da ja die Musik als Energiespender fehlt. Nun musst Du alles selber machen: Tempo halten, grooven mit der richtigen Attitude, das Energielevel halten, inspiriert sein, das Feel die ganze Zeit beibehalten und dabei konzentriert bleiben.</p>
<p>Bedenke: Die Schritte 1. bis 5. können sich über mehrere Wochen hinziehen. Du musst nur wissen, welchen Lernschritt Du gerade durchmachst und was sein Ziel für Dich in der Gegenwart bedeutet. Frage Dich selber sehr ehrlich, ob Du schon bereit bist für den nächsten Lernschritt.</p>
<p>Du wirst die richtige Antwort finden.</p>
<p>Hast Du die Schritte 1. bis 5. in Ruhe und zielorientiert durchgespielt, dann ist dieser 6. Schritt die logische Folge und auch diese &#8222;Meisterprüfung&#8220; kein Hexenwerk. Lieber wenige Songs amtlich im und mit dem entsprechenden Feel spielen können als viele nur so halb-gut.</p>
<p>Bleib dran! Lass´ Dir Zeit. Halte durch. Wisse: Das Einfache ist das Schwere.</p>
<p><b>7. Selbermachen</b><br />
Überlege Dir jetzt, was Du anders machen könntest. Wie könntest Du dem Song Deinen eigenen Stempel aufdrücken könntest. Überlege Dir auch wie Du einen ähnlichen Groove mit dem aktuellen mischen könntest. Was könntest Du weglassen oder hinzufügen, ohne das das Feel des Grooves leidet oder gar verschwindet?</p>
<p>Hast Du fragen, schreibe am besten unten in die Kommentare.</p>
<p>Du kannst mir auch eine Email schreiben. Ich antworte auf alle Fragen.</p>
<p>Anregung: Lies´ zu jedem Song im Internet nach und lerne, worauf er sich musikalisch gründet. Viele Stile sind schonmal da gewesen. Und viele Songs knüpfen bei stilistischen Vorgängern an. Kennst Du diese Vorgänger, bekommst Du ein immer vollständiger werdendes Bild der (Pop)Musikgeschichte. Du bist dann ein kleiner Teil davon und kannst ein größerer werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Also, frisch ans Werk! Nur Mut und ein gutes Feel wünsche ich Dir.</p>
<p>Viel Spaß beim Schlagzeug spielen!</p>
<p><strong>Nicolas</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>P.S.: Hier die Songliste, die ich von Zeit zu Zeit erweitere.</p>
<p>Lass´ Dich inspirieren auch von Songs, die Du eigentlich nicht magst. Am Schlagzeug diese Songs zu spielen, fühlt sich anders an, als sie lediglich zu hören:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">We Will Rock You und Verwandte</span><br />
Queen &#8211; <em>We Will Rock You</em><br />
Katy Perry &#8211; <em>E.T.</em><br />
Green Day &#8211; <em>Boulevard Of Broken Dreams</em><br />
Green Day &#8211; <em>21 Guns</em><br />
Neil Young &#8211; <em>Heart Of Gold</em><br />
John Lennon &#8211; <em>Imagine</em><br />
Guns ´n Roses | Bob Dylan &#8211; <em>Knocking On Heavens Door</em><br />
One Republic &#8211; <em>All The Right Moves</em><br />
Joan Jett and the Blackhearts &#8211; <em>I Love Rock ´n` Roll</em><br />
Jessi J &#8211; <em>Price Tag ft. B.o.B.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Immer feste auf die Snare</span><br />
The Rolling Stones &#8211; <em>Satisfaction</em><br />
Roy Orbison &#8211; <em>Pretty Woman</em><br />
<em>Hang On Sloopy</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Langsam</span><br />
Adele – <em>Hello</em><br />
Bryan Adams &#8211; <em>Heaven</em><br />
Pink Floyd &#8211; <em>Wish You Were Here</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zum mitgrooven</span><br />
Capital Cities &#8211; <em>Safe And Sound</em><br />
Rihanna &#8211; <em>Only Girl</em><br />
Avril Lavigne &#8211; <em>Complicated</em><br />
Coldplay &#8211; <em>Yellow</em><br />
Snowpatrol &#8211; <em>Chasing Cars</em><br />
Passenger &#8211; <em>Let Her Go</em><br />
Katy Perry &#8211; <em>Roar</em><br />
Christina Aguilera &#8211; <em>Beautiful</em><br />
Nelly Furtado &#8211; <em>I´m like A Bird</em><br />
Rihanna  &#8211; <em>Diamonds</em><br />
Shaggy &#8211; <em>It Wasn´t Me</em><br />
Fun &#8211; <em>We Are Young</em><br />
Jay Z &amp; Alicia Keys &#8211; <em>Empire State Of Mind</em><br />
Adele &#8211; <em>Rolling In The Deep</em><br />
AC/DC &#8211; <em>Highway To Hell</em><br />
Rihanna &amp; Eminem &#8211; <em>Monster</em><br />
Michael Jackson &#8211; <em>Billie Jean</em><br />
Yes &#8211; <em>Owner Of a Lonely Heart</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Entspannt</span><br />
Pink Floyd &#8211; <em>Another Brick in The Wall</em><br />
The Black Eyed Peas &#8211; <em>Let´s Get It Started</em><br />
Queen &#8211; <em>Another One Bites The Dust</em><br />
Michael Jackson &#8211; <em>Thriller</em><br />
U2 &#8211; <em>One</em><br />
The Police &#8211; <em>Every Breath You Take</em><br />
Mariah Carey ft. Boyz II Men &#8211; <em>One Sweet Day</em><br />
Bryan Adams &#8211; <em>(Everything I Do) I Do It For You</em><br />
Sara Bareilles &#8211; <em>Love Song</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Immer auf die Viertel</span><br />
Kesha &#8211; <em>Tik Tok</em><br />
Katy Perry &#8211; <em>California Gurls</em><br />
Katy Perry &#8211; <em>I Kissed A Girl</em><br />
Aretha Franklin &#8211; <em>Respect</em><br />
Survivor &#8211; <em>Eye Of The Tiger</em><br />
Bon Jovi &#8211; <em>You Give Love A Bad Name</em><br />
Kinks &#8211; <em>Sunny Afternoon</em><br />
The Beatles &#8211; <em>She Loves You</em><br />
The Beatles &#8211; <em>Michelle</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">&#8222;Pop aktiv&#8220;</span><br />
Gharis Barkley &#8211; <em>Crazy</em><br />
Carly Rae Jepson &#8211; <em>Call Me Maybe</em><br />
Katy Perry &#8211; <em>Hot N Cold</em><br />
Madonna &#8211; <em>Like A Virgin</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Rockig</span><br />
Wheatus &#8211; <em>Teenage Dirtbag</em><br />
Boston &#8211; <em>More Than A Feeling</em><br />
Nirvana &#8211; <em>Smells Like Teen Spirit</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Rockige Snare</span><br />
Nelly Furtado &#8211; <em>Maneater</em><br />
Bruce Springsteen &#8211; <em>Born In The USA</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">12/8</span><br />
Pink Floyd &#8211; <em>Shine On You Crazy Diamond</em><br />
Alicia Keys &#8211; <em>Fallin´</em><br />
Alicia Keys &#8211; <em>If I Aint Got You</em><br />
Metallica &#8211; <em>Nothing Else Matters</em><br />
Queen &#8211; <em>We Are The Champions</em></p>
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