20 Jahre Ghanaia – Der Komponist Matthias Schmitt

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Am 16. Dezember 2017 wird die filmische Dokumentation über den Komponisten Matthias Schmitt veröffentlicht. Sie wird im Rahmen der „Nicolas Unger Show“ im Internet zu sehen sein.

Anlass für den 60-minütigen Film ist das 20-jährige Jubiläum seines Stückes „Ghanaia“ für Solo-Marimbafon, welches weltweit ein Hit in der Schlagzeugszene ist. Davon zeugen alleine die über 150 unterschiedlichen Interpretationen der Komposition auf YouTube (Playlist).

Hier findest Du das PDF mit der unten stehenden Pressemitteilung.

Wer vorab berichten möchte, dem stelle ich den Link zur Dokumentation gerne zur Verfügung.

Matthias Schmitt am Fluegel

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Pressemitteilung

20 Jahre „Ghanaia“ –
Welterfolg aus Würzburg von Komponist Matthias Schmitt

Filmische Dokumentation über den Komponisten zum Jubiläum des Stückes

Würzburg/Retzbach, 04.12.2017 – In einer neuen Dokumentation präsentiert sich der in der Perkussion-Szene weltweit bekannte Matthias Schmitt als vielseitiger Grenzgänger zwischen den musikalischen Welten. In eigenen Worten berichtet Schmitt von seinen ersten Gehversuchen als Komponist und seinen frühen Aufnahmen im Tonstudio Hirschfeld bei Jürgen Gerner. Sein Job als Keyboarder der Band „Relax“ geht darauf zurück. Und dort im Tonstudio arbeitet er auch heute noch an neuen Songs und Kompositionen.

Schmitt hat nun eine eigene „Special Version“ von „Ghanaia“ produziert und zwei weitere neue Stücke aufgenommen. Man sieht Schmitt singen und an den Instrumenten Klavier, Schlagzeug, Gitarre, E-Bass und Perkussion. Evgeniya Kavaldzhieva spielt die Marimba.

Schmitt studierte an der Musikhochschule Würzburg bei Prof. Siegfried Fink und hat mit weiteren Werken auf sich aufmerksam gemacht. Hierbei spielt selbstverständlich das Schlagintrumentarium immer eine Rolle. Seine Komposition „Agnus Dei“ für Chor und Marimba wurde nach der Uraufführung in der Johanniskirche durch den Bachchor Würzburg vom Cäcilienchor Frankfurt – ebenfalls unter Leitung von Christian Kabitz – in New York präsentiert. In der Folge führten auch Chöre in England, Österreich, Luxemburg, Argentinien und Spanien das Stück auf. Schmitts Musik geht immer um die Welt.
Produziert wurde die Dokumentation von Nicolas Unger. Er studierte u.a. bei Matthias Schmitt an der Musikhochschule Würzburg und hat ihn für den Film vier Tage lang begleitet. So gewährt Schmitt auch Einblicke in seine Musikschule „Clavis“ in Retzbach. Egal ob Mozart vierhändig am Klavier oder AC/DC an der E-Gitarre – Matthias Schmitt lebt die Musik und vermittelt seinen Schülerinnen und Schülern jeden Stil authentisch.
Nach 10 Jahren Inkubationszeit veröffentlichte Matthias Schmitt 1997 seine Komposition „Ghanaia“ für Marimbafon. Das vom Spieler mit 4 Schlegeln gespielte Stück wurde noch im selben Jahr auf CD gebannt und in der Folge weltweit auf Schlagzeugwettbewerben und Festivals gespielt. Davon berichtet die renommierte Marimbasolistin Katarzyna Myćka.

In kürzester Zeit wurde Matthias Schmitt von Anfragen aus der ganzen Welt überrannt. Damals noch im Eigenverlag herausgebracht, musste eine andere Lösung für „Ghanaia“ her. Der norwegische Verlag „NORSK Musikforlag“ übernahm die Veröffentlichung und so konnte das Stück eine noch größere Verbreitung finden.

Ein Zeugnis für die Beliebtheit des Stückes liefern die unzähligen Interpretationen, die man auf Videoplattformen im Internet finden kann. Alleine auf YouTube finden sich über 150 Versionen von Musikern aus der ganzen Welt. Für viele Schlagzeuger ist das Stück ein Hit, da es treibenden und gleichzeitig federnden Rhythmus, schöne Harmonien und fließende Melodien gekonnt verbindet.

Veröffentlicht wird die Dokumentation am 16.12.2017 und wird zu sehen sein unter https://www.youtube.com/user/nicolasunger

Matthias Schmitt im Tonstudio Hirschfeld

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